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Das ist eine meiner Lieblings-Karten aus der Kategorie „Tipps“. Obwohl ich jetzt auch gestehen muss, dass alle meine Karten meine Lieblingskarten sind…

Einfach ein wunderbarer Film. Wirkt besonders, wenn man grad kein Licht am Horizont sieht.

Das ist eine meiner Lieblingskarten aus der Kategorie „Mut-Übung“. Wenn man auf die Karte klickt, kann man sie auch gut lesen.

Mein Mut zur Unvernunft hat in meinem Leben schon oft eine positive interessante Wende gebracht. Klar schlottern einem ein wenig die Knie, wenn man zum Beispiel ablehnt, ein Buch zu schreiben, wenn es sich nicht richtig anfühlt. Aber das Glücksgefühl ist dann umso größer, wenn man dann genau das Buch schreiben kann, das einem am Herzen liegt. So geschehen bei meinem Auszeit-Buch.

Etwas mit den Händen zu tun, bekommt langsam wieder mehr Stellenwert, lange war es verpönt. Dazu habe ich einen – hoffentlich ermutigenden – Kommentar im Magazin Lebensart, 5/2012 geschrieben:

Sinne-volles tun

Hand aufs Herz: wann haben Sie zuletzt Marmelade gerührt, Holz gehackt oder einfach nur einen Knopf angenäht? Dabei entgeht uns dadurch eine Menge. Mag sein, dass es effizienter und output-optimierter ist, dies der Marmelademanufaktur, dem Forstarbeiter oder der Oma zu überlassen. Aber wo holen Sie sich dann das Futter für ihre mindestens fünf Sinne? Das Vergnügen zu erleben, wie der Duft des Obstes den Raum erfüllt, zu staunen, wie viele Kilo Marillen in drei kleine Gläser passen. Die Hände an der Maserung des Holzes entlang gleiten zu lassen und – zack – die Kraft des Schlages zu spüren, der die Materie spaltet. Die Freude, den filigranen Faden richtig anzugreifen und wackelig, aber doch, durch das Öhr zu bringen und aus etwas Wegschmeißwürdigem wieder etwas Tragbares gemacht zu haben.

Sehnen wir uns nicht alle nach sinnvollem Tun? Wie wäre es, wenn wir mit sinne-vollem Tun beginnen? Denn vielleicht kommt der Begriff sinnvoll ja von der Verwendung unserer Sinne.

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