Archive for Juli 2012

Mut zur Berufung

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Ich liebe Geschichten. Insbesondere Geschichten von Menschen. Seit Jahren lese ich eine Biografie nach der anderen. Ich finde, man kann sehr viel lernen für das eigene Leben, wenn man liest, wie andere Hürden überwunden haben, welche Ressourcen sie wie entwickelt haben, um voranzukommen. Deshalb habe ich bei den Mut-Karten auch eine eigene Kategorie „Vorbilder“ geschaffen.

Und diese Geschichte von J.K. Rowling liebe ich besonders. Sie ist eine spezielle Mutmacherin, finde ich.

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Ich habe lange nachgedacht über die Konzeption meiner Mutkarten. Einerseits wollte ich etwas anbieten, womit jeder selbst an sich und seinem Anliegen arbeiten kann, selbst etwas tun kann, um den Mut im eigenen Leben zu vergrößern.

Andererseits wollte ich nicht noch mehr Stress durch dauerndes Tunmüssen schaffen. Stress haben wir alle ohnehin schon genug. Also habe ich mich für eine Mischung aus Aktivsein und Entspannung entschieden.

So ist bei den Übungen naturgemäß etwas zu tun, wenn man möchte, bei den Zitaten aber kann man sich einfach zurücklehnen, Fotos und den Spruch genießen und wirken lassen.

Die Fotos, die wir für die Kategorie „Zitate“ verwendet haben, sind übrigens alle von mir. Das freut mich insofern, da ich mich sehr lange mit Fotografie beschäftigt habe und lange sehr leidenschaftlich fotografiert habe. So kommt alles irgendwann einmal zum Einsatz, was man liebt. Manchmal dauert es eben, bis sich Wege auftun.

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Mut zum Optimismus

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Das ist eine meiner Lieblings-Karten aus der Kategorie „Tipps“. Obwohl ich jetzt auch gestehen muss, dass alle meine Karten meine Lieblingskarten sind…

Einfach ein wunderbarer Film. Wirkt besonders, wenn man grad kein Licht am Horizont sieht.

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Mut zur Unvernunft

Das ist eine meiner Lieblingskarten aus der Kategorie „Mut-Übung“. Wenn man auf die Karte klickt, kann man sie auch gut lesen.

Mein Mut zur Unvernunft hat in meinem Leben schon oft eine positive interessante Wende gebracht. Klar schlottern einem ein wenig die Knie, wenn man zum Beispiel ablehnt, ein Buch zu schreiben, wenn es sich nicht richtig anfühlt. Aber das Glücksgefühl ist dann umso größer, wenn man dann genau das Buch schreiben kann, das einem am Herzen liegt. So geschehen bei meinem Auszeit-Buch.

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